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Landkreisgeschichte für Nachwuchskräfte – Workshop am Landratsamt

Hier entsteht ein Bühnenbild

Die 15 Teile zusammenzufügen, war kein Problem für die Nachwuchskräfte – das erfuhren Geschäftsleiter Markus Allmannshofer (links) und Landrat Werner Bumeder. − Fotos: LRA

Die 15 Teile zusammenzufügen, war kein Problem für die Nachwuchskräfte – das erfuhren Geschäftsleiter Markus Allmannshofer (links) und Landrat Werner Bumeder. − Fotos: LRA

04.07.2022

Dingolfing-Landau. Was es mit der Gebietsreform auf sich hat und welch skurrile Szenen sich damals, vor 50 Jahren, in unserem Landkreis abgespielt haben, das haben Auszubildende und Beamtenanwärter bei einem Workshop im Landratsamt erfahren.

           

Landrat Werner Bumeder und der Geschäfts- und Ausbildungsleiter Markus Allmannshofer informierten in einem kurzweiligen Vortrag über die Beweggründe, die zu dieser Reform geführt haben, über den Nutzen der Zusammenlegung, über alte Rivalitäten zwischen Dingolfing und Landau, aber auch darüber, wie es im Lauf der Zeit gelang, Gräben zu überwinden und Brücken zu bauen.

Die Landkreiskarte mit den 15 Gemeinden kennen die Nachwuchskräfte am Landratsamt nun wie ihre Westentasche: Im praktischen Teil des Workshops durften sie ein Landkreis-Puzzle aus 15 Teilen (15 Gemeinden) zusammenbauen und bemalen.

Alle 15 Gemeinden sind an ihrem Platz

Es wird beim Jubiläums-Festabend am 1. Juli in der Landauer Stadthalle als Bühnenbild dienen. 
     

Hier entsteht ein Bühnenbild-2
Mit bunten Stiften entstand für die Feier ein Bühnenbild.
Hier entsteht ein Bühnenbild-3
Wichtige Neubauten des Landkreises: In Dingolfing gibt es die neue Berufsschule der Hans-Glas-Schule.
Hier entsteht ein Bühnenbild-4
Beeindruckend ist die Aula der neuen Förderschule in Landau, der Pfarrer-Huber-Schule.

Das hat richtig Spaß gemacht, und ganz nebenbei haben wir viel Interessantes über unseren Landkreis erfahren“, sagte eine Teilnehmerin am Ende.

„Viel Interessantes über den Landkreis erfahren“

Auch Geschäfts- und Ausbildungsleiter Markus Allmannshofer unterstützte die Idee, sich in diesem Rahmen mit der neueren Landkreisgeschichte zu befassen. „Das schafft Identifikation und trägt gleichzeitig zum Teambuilding bei.“