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Bauvorhaben „Luisenbad“ in Bad Reichenhaller Fußgängerzone bewegt sich in die finale Phase!


1.07.2021


Das Luisenbad inmitten der Fußgängerzone von Bad Reichenhall nimmt bereits finale Formen an. Das rund 8.000 m² große Areal, auf dem ein Hotel mit 294 Betten, drei Wohnhäuser mit insgesamt 62Wohneinheiten und Gewerbeflächen mit ca. 250m² errichtet werden, fügt sich schon jetzt sehr gut in die Umgebung ein. Die Projekt sowie Bauleitung vor Ort sind sehr zuversichtlich, dass sämtliche Baukörper bis Ende des Jahres fertiggestellt werden. „Gemeinsam mit meinem Team und ins besonderem dem Bauleiter Daniel Vidovic, haben wir die geplanten Fertigstellungstermine fest im Blick. Aber schon jetzt ist die Anlage aus unserer, sowie aus Sicht der künftigen Wohnungseigentümer und Hotelbetreiber, eine Bereicherung für den Stadtkern und für ganz Bad Reichenhall. Daher freuen wir uns ganz besonders, dass wir am Jahresende moderne Wohnungen und Büros an die neuen Mieter und Eigentümer übergeben werden“, erklärt der Projektleiter und Bauherrenvertreter des Bau I Holz I Immobilienunternehmens aus Wals bei Salzburg, Wolfgang Griesacker.

Bau - Holz - Immobilienunternehmen Hillebrand

Obwohl das Bauen inmitten der Fußgängerzone eine große Herausforderung für Planung und Ausführung ist, wurden die Baumeisterarbeiten bereits abgeschlossen. Die Zimmermannarbeiten am Dach und Fassade der vier Objekte werden derzeit durchgeführt. Demnächst starten die Ausbautätigkeiten im Innen- und Außenbereich. Unterstützung fand man hierbei nicht nur von vielen kompetenten Partnern, sondern vor allem auch von der Stadt Bad Reichenhall in Form des Stadtbauamtes. Auch für das entgegengebrachte Verständnis der umliegenden Nachbarn und Ladenbesitzer möchte sich das Team des Luisenbades an dieser Stelle noch einmal explizit bedanken.

Ein besonders großer Dank gilt auch den Ausführenden vor Ort, den Bauherren sowie den vielen Bereichsleitern und Mitarbeitern, die hinter den Kulissen tatkräftig unterstützen und ein großes Projekt wie dieses erst möglich machen.

Danke Bernd und Wolfgang, Josef, Karl-Heinz, Verena, Nina, Florian, Georg, Isabell, Claudia, Lisa und all jenen, die wir nicht namentlich erwähnen konnten.